AGB

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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln alle Leistungen und Zahlungen, die im Rahmen des zu schließenden Vertragsverhältnisses anfallen.

Auftragserteilung

Angebote erfolgen schriftlich und sind freibleibend. Mit der Erteilung des Auftrages akzeptiert der Auftraggeber die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Leistungen

Die Auftragnehmerin übernimmt je nach Auftragserteilung die Korrektur von Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehlern in deutschen Texten. Die Korrektur wird mit der größtmöglichen Sorgfalt nach den jeweils aktuell gültigen Regeln der deutschen Rechtschreibung (Duden) durchgeführt. Sofern von den Regeln der aktuell gültigen Rechtschreibung abgewichen werden soll, bedarf dies einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. Ein Lektorat ist nur als Verbesserungsvorschlag anzusehen und ist vom Auftraggeber zu prüfen; eine Haftung hierfür ist ausgeschlossen.

Zahlung

Die Zahlung erfolgt gegen Rechnung innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsdatum.

Haftung

Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ist grundsätzlich ausgeschlossen. Die Auftragnehmerin ist nur für vorsätzliches oder grob fahrlässiges Fehlverhalten und nur bis zur Höhe des Auftragswertes uneingeschränkt haftbar zu machen. Eine Haftung der Auftragnehmerin für Folgeschäden jeglicher Art ist grundsätzlich ausgeschlossen. Sie haftet weder für den elektronischen noch postalischen Versand des korrigierten Textes.

Mängelansprüche

Weist der korrigierte Text trotz aller Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit Mängel auf, so ist der Auftraggeber verpflichtet, dies zu reklamieren. Er hat das Recht auf kostenlose Mängelbeseitigung oder Minderung. Andernfalls gelten die erbrachten Leistungen als genehmigt. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.

Verschwiegenheit

Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, über sämtliche Inhalte des korrigierten Textes Stillschweigen zu bewahren. Nach Abschluss des Auftrages werden alle vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Texte gelöscht.

Schlussbestimmungen

Zusatzvereinbarungen zu den AGB bedürfen der Schriftform. Sollten einzelne Teile der AGB unwirksam sein, so ist davon die Gültigkeit der anderen Teile nicht berührt. Auftraggeber und Auftragnehmerin verpflichten sich, die ungültige Bestimmung durch eine sinnentsprechende wirksame Bestimmung zu ersetzen, die der angestrebten Regelung wirtschaftlich und juristisch am nächsten kommt.